Lebenshilfe und SoVD - „Tag des Wir” erlebt Neuauflage am Wohnen am Schwafördener Weg
Lebenshilfe Grafschaft Diepholz, SoVD-Kreisverband Diepholz sowie die SoVD-Ortsverbände Lessen und Sulingen bitten zum „Tag des Wir”. Die inklusive Veranstaltung ist geplant für Samstag, 22. August, 13 bis 18 Uhr, auf dem Gelände des Wohnens am Schwafördener Weg der Lebenshilfe in Sulingen (Haus-Nr. 51 bis 53). Gäste sind willkommen.
Ihre Teilnahme zugesagt haben neben den Gastgebenden unter anderem die Mitarbeitenden des „studiofünf“ aus Sulingen, die Inklusionssportlerinnen und -sportler des TuS Sulingen aus den Abteilungen Fußball und Handball, des inklusiven Strick- und Häkeltreffs der Lebenshilfe, Vertreterinnen und Vertreter des Quartiersprojekts „Leben im Suletal“, der Sulinger Tafel sowie weitere Akteurinnen und Akteure aus der Region; etwa aus dem Bereich des Senioren- und Behindertenbeirates der Stadt Sulingen.
Vorgesehen sind Info-Stände, Mitmachaktionen und ein kleines Rahmenprogramm unter Mitwirkung der Wohnenden der Lebenshilfe-Einrichtung am Schwafördener Weg. Stärken können sich die Gäste in der Caféteria beziehungsweise am Grillwagen.
Die Planungen werden auf Seiten des SoVD von Lisa und Helmuth Schmidt (OV Lessen), Heinrich Schlüterbusch (OV Sulingen) sowie Wiebke Wall (Kreisverband) begleitet. Für die Lebenshilfe Grafschaft Diepholz nahmen zuletzt Einrichtungsleiterin Janina Bergstedt und Katrin Kinner, Leiterin Facility Management, an einem gemeinsamen Ortstermin teil.
Der „Tag des Wir“ lädt Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen zu Begegnungen, Mitmachaktionen und Gesprächen ein.
Dass Lebenshilfe und SoVD das Nachbarschaftsfest gemeinsam organisieren, kommt nicht von ungefähr: Bereits 2021 rief der SoVD den Aktionstag bundesweit ins Leben. Ziel ist es, Begegnungen zu schaffen und Barrieren abzubauen. Anlässe in diesem Jahr sind das 60-jährige Bestehen der Lebenshilfe sowie der Erstbezug der Wohneinrichtung des Wohnens vor 40 Jahren.
„Als SoVD wollen wir – genau wie die Lebenshilfe – nicht nur über Inklusion sprechen, sondern sie gemeinsam mit Leben füllen“, heißt es seitens des Sozialverbandes. Die Kooperation beider Organisationen sei dafür ein sichtbares Zeichen.


